IPCC: Klimamodelle scheitern – bis jetzt

Die aktuelle globale Temperatur-Realität der Satellitenmessungen von UAH und RSS der unteren Troposphäre (TLT) zeigt im Gegensatz zu allen 44 IPCC-Klimamodellen eine zunehmende Diskrepanz zw. den Modellen und der Wirklichkeit (siehe oben): Während die Modelle einen markanten Temperaturanstieg erwarten, sieht die gemessene Realität deutlich kühler aus:

(Quelle)

Als Grund könnte nach SPENCER die in den Klimamodellen überhöhte Klimasensitivität des Spurengases CO2 herangezogen werden. Möglich ist auch ein solarer Effekt, denn die Sonne kippt in diesen Jahren in ein neues Grand solar Minimum für Jahrzehnte. Ebenso könnte auch die AMO und PDO diese Diskrepanz erklären.

Klimawissenschaftler vom PIK in Potsdam sehen in Modelldiskrepanz zur Wirklichkeit jedoch keinen Grund der Freude: Die anhaltende Globale Erwärmung werde nur durch natürliche, kurzzeitige Effekte überlagert. Das könne kurzzeitige Stagnationen oder sogar Negativtrends der globalen Temperatur erklären.